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<pre>Etwa, wenn die Franken am 9. Spieltag abermals leer ausgehen. Dafür spricht Stand jetzt sogar relativ viel, immerhin legt am Sonntag Eintracht Frankfurt einen Zwischenstopp in der Frankenmetropole ein.  <p> Dass Duelle gegen Abstiegskandidaten eine ziemlich undankbare Geschichte sind, bekam allerdings auch der FC Köln bei seinem „Heim-Finale“ gegen Werder Bremen zu spüren — gegen das akut bedrohte Team von der Weser kam für die Geißböcke nur ein freudloses 0:0 herum.  <p>  Stattdessen halten wir es aktuell für ungleich wichtiger, die jüngste Entwicklung und den momentanen Leistungsstand der Kontrahenten maßgeblich in unsere Tipp-Entscheidung miteinzubeziehen. <p> Die zweitwenigsten Gegentreffer hat der FSV mit 2Daheim behielt er zuletzt dreimal in Folge eine Weiße Weste. Isi erwartet daher kein Torfestival zwischen diesen beiden Klubs und entscheidet sich für den Mainz St. Pauli Tipp „Unter 2,5 Tore“, der bei NEO.bet mit einer 1,68 quotiert ist. Habt ihr euch übrigens schon die NEO.bet Bonusbedingungen angesehen? Eventuell könnt ihr euch bei dem Buchmacher zusätzliches Wettguthaben holen. <p>  Das Topspiel der 3Runde dürfte wohl Dortmund gegen Leverkusen werden. Während die Leverkusener derzeit trotz schwierigen Restprogrammes eine gute Figur machen, haben die Dortmunder nach der Derby-Pleite gegen Erzrivalen Schalke einiges wieder gut zu machen.  </pre>


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<pre>– Historisch gesehen war es nie eine gute Idee, fröhlich pfeifend in den „Krieg“ zu ziehen: Ben-Hatira kann den Beginn der sich abzeichnenden Derby-Schlacht dennoch kaum erwarten.  <p> Aufgrund der fast ausschließlich im Vorwärtsgang absolvierten Partie war dem BVB zwar auch in Hessen der prinzipielle Wille nicht abzusprechen; gegen die unbedingte Überlebensgier der Eintracht kam die Spielkunst der Schwarz-Gelben letztlich aber doch an ihre Grenzen.  <p>  – Nach dem glücklichen 1:0 gegen die Hertha nahm VfB-Coach Hannes Wolf mit leichter Scham den vollen Dreier in Empfang. <p> Wie schnell es für die Münchener wieder ganz nach oben geht, dürfte nun schon das Heimspiel gegen Leverkusen erweisen, welches sich für den deutschen Rekordmeister als Startschuss zu den ersten Wochen der Wahrheit erweist. <p>  Mit dem Alles-oder-(fast)-Nichts-Spiel gegen Lazio Rom und dem anschließenden Kracher in München wird den Leverkusenern somit ein Start in die Saison geboten, der sich wahrlich gewaschen hat: Angesichts der zweifelsohne noch voll aufgeladenen Akkus muss es der Werkself allerdings keineswegs zum Nachteil gereichen, bereits in diesen Tagen von einem hochkarätigen Termin zum nächsten zu eilen.  </pre> 


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<pre> Angesichts von nur einem im Vorjahr eroberten Auswärtssieg hatte der Favre-Nachfolger stets aufs Neue bewiesen, dass er gravierenden Fehlentwicklungen nichts entgegenzusetzen vermag — folgerichtig wurde es im Verlauf der Monate immer schlimmer.  <p> Zwei Tore geschossen, am Ende aber doch verloren. Kiel zeigte bei seiner Bundesliga-Premiere einen sehr guten Auftritt, musste sich schließlich im Auswärtsspiel in Hoffenheim aber dennoch geschlagen geben. Nun dürfen die Störche zu Hause ran. Dort hat der Aufsteiger in der vergangenen Zweitliga-Saison sechs der 17 Heimpartien verloren. In der Heimtabelle belegte die KSV am Ende nur Rang neun.  <p>  Am vergangenen Wochenende setzte sich Leverkusen im Rhein-Derby gegen den FC Köln mit 2:1 durch. Die Herrlich-Truppe zeigte Comeback-Qualitäten und verwandelte einen 0:1-Rückstand in einen 2:1-Sieg. Leon Bailey (54.) und Sven Bender (73.) erzielten die Treffer für die Herrlich-Elf. <p>  Video: Die Stimmen der Leverkusener nach der Auftakt-Niederlage beim FC Bayern. (Quelle: Youtube/BayerTV) <p>  Ein Spielverlauf, der den Stuttgartern nur allzu gut bekannt sein dürfte. Auch die Schwaben haben bekanntlich immer wieder mit der eigenen Effizienz zu hadern und sind bereits mehrmals in der noch jungen Saison trotz ambitionierter Leistungen letztlich mit leeren Händen dagestanden.  </pre>


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<pre> In den 9 Heimspielen unter dem Ã–sterreicher hat der BVB sechs Mal gewonnen und drei Mal unentschieden gespielt. Die jüngsten vier Spiele in den eigenen vier Wänden wurden allesamt gewonnen — zuletzt gab es ein klares 4:0 gegen Bayer Leverkusen.  <p> „Mal gucken, was da möglich ist. Es ist sicher angenehm, mit den Punkten im Rücken da hinzufahren. Ein Bonusspiel ist es aber nicht.“   <p> Leipzig beendete derweil mit dem 2:0-Heimerfolg über Dortmund eine Serie von vier sieglosen BL-Spielen am Stück (3U, 1N). Auswärts haben die Bullen zuletzt am 7. Dezember 2024 ein Pflichtspiel gewonnen und zwar beim aktuellen Schlusslicht Kiel. Es war gleichzeitig der einzige Auswärtssieg der Sachsen in den letzten zwölf Pflichtspielen auf des Gegners Platz (4U, 7N). <p>  Zumindest sorgt es jedoch für ein versöhnliches Ende des Fußball-Märchens, dass sich das Team in seinen letzten Atemzügen nochmals seines früheren Erfolgsrezepts erinnert — der aktuelle 9-Punkte-Lauf hat den zwischenzeitlich ramponierten Ruf wieder etwas aufpoliert.  <p> Die Leverkusener müssen nun auf nervlich angeschlagene Dortmunder hoffen, falls sie trotz Doppelbelastung durch den Pokal gegen die Viertplatzierten gewinnen wollen.  </pre>


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<pre> Immerhin trifft es ja nicht zu, dass der FC Bayern seine bisherigen Gegner samt und sonders überrollte; mit Blick auf die späten bzw. schmeichelhaften Siege gegen den FC Schalke, Ingolstadt und den HSV könnte sich der Titelverteidiger auch über so manchen Verlustpunkt nicht beschweren.  <p> Wer in der Startelf steht, um das Dutzend voll zu machen, ist die große Frage. Während in der Defensive das Personal aufgrund der vielen Verletzungen nach wie vor knapp ist, kann Trainer Pep Guardiola in der Offensiv-Abteilung aus dem Vollen schöpfen.  <p>  Nach der 1:2-Heimpleite gegen Union Berlin kassierte Freiburg mit dem 1:4 gegen Dortmund die nächste bittere Heimschlappe. Allein an den letzten drei Spieltagen kassierte der Sport-Club acht Gegentore. In den sechs BL-Partien davor waren die Breisgauer noch gänzlich ohne Gegentreffer ausgekommen. Insgesamt wartet der SCF seit fünf Begegnungen in der Bundesliga auf einen Dreier (3U, 2N). <p>  Aber Vorsicht! Der Schein könnte auch trügen. Andersrum betrachtet hatten die Berliner im Signal Iduna Park zuletzt ebenfalls nur wenig zu bestellen:  <p> Dieser Auftritt liest sich auch unabhängig vom Ergebnis hervorragend: 73 Prozent Ballbesitz, eine Passquote von 93 Prozent bei einer Gesamtzahl von satten 865 Pässen sowie ein Torschussverhältnis von 19:4.  </pre>


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